Mittwoch, 1. Juni 2005

Weblog überarbeitet

Unser Weblog gibt es jetzt mit Fotos und in der richtigen Reihenfolge hier zu sehen: http://www.marvelos.ch/italien/

Viel Vergnügen!

Montag, 2. Mai 2005

Di, 3.5., La Spezia - St. Gallen

Wir sind wieder zu Hause, es hat alles gut geklappt.
Vielen Dank an alle, die uns virtuell begleitet haben.

Mo, 2.5., Portoferraio - La Spezia

Das ist jetzt unser letzter Eintrag in dieses Tagebuch von unterwegs. Morgen abend sind wir zu Hause, wenn alles klappt.

So, 1.5., Geburtstag Flavio

Das erste positive Erlebnis war, dass wir hier im Hafen schon die Billette fuer die ganze Rueckreise kaufen konnten, inkl. Velo- und Sitzplatzreservation ab La Spezia bis Zuerich und Halbpreis in der CH bis St. Gallen - wie an einem SBB-Schalter!
Danach leisteten wir uns einen Ausflug mit der Nautilus, einem Motorkatamaran mit Unterwasser-Panoramafenster und wir schwammen mit den Fischen.
Ebenfalls sahen wir den schoensten Strand von Portoferraio, und an diesem verbachten wir den Nachmittag sonnend und badend.

Sa, 30.4., Porto Azzurro - Portoferraio, 19.6 km

Auf dem Weg zurueck nach Portoferraio haben wir jetzt auch noch Nicoles Kindheits-Ferienerinnerungen aufgefrischt und im Hotelristorante "Mare" in Magazzini bei dieser Gelegenheit ganz feinen Fisch zum Zmittag gegessen (und eine Schar munziger Entchen gesehen).
In Portoferraio sind wir jetzt mitten in der Altstadt in einem alten herzigen Hotel, wir haben Napoleons Residenz besucht und ueberhaupt schon einiges gesehen, was wir letzte Woche (bei kaelterem Wetter halt) verpasst haben.

Samstag, 30. April 2005

Fr, 29.4., Strand, 8 km

Heute strandeten wir, sonst nicht viel. Ganz in der Naehe gibts einen spannenden Strand in einer ehemaligen Eisenmine.
Flavio! (und Nicole sowieso) badete! Trotz ein paar kleinen Quallen. Danach suchten wir Steine und Mineralien.

Die Faehren machen uns einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet naechste Woche fahren von Porto Azzurro wegen einer Segelregatta keine Faehren, deswegen werden wir morgen wieder nach Porto Ferraio zurueckfahren und dort nochmals zwei Naechte bleiben.
Am Dienstag Abend sind wir voraussichtlich zu Hause, d.h. Flavio feiert am Sonntag seinen Geburtstag noch am Meer.

Do, 28.4, Elba-Suedost-Tour, 34,9 km

Wir haben ein bisschen Muehe mit den Superlativen und allzu kitschig solls ja nicht toenen. Es gefaellt uns sehr hier!
Rund um den Monte Calamita fuehrt ein groesstenteils gesperrter Kiesweg und nachdem der Morgennebel sich verzogen hat, machten wir uns auf die Socken und genossen.
Nicole badete wieder (Strand fuer uns alleine!), Flavio verbrannte sich, die Velos verstaubten.

Donnerstag, 28. April 2005

Mi, 27.4., Elba-Nordost-Tour, 42,4 km

Elba ist wirklich ein schoener Abschluss unserer Reise, zumal jetzt auch das Wetter perfekt ist.
Wieder haben wir eine wunderschoene verkehrsarme Strasse gefunden, schmucke Doerfer durchfahren, einen Glitzerstrand gefunden (Haematit) und Nicole hat sogar im Meer gebadet (Flavio fand die Temperatur zum Zuschauen gerade richtig!).
Aufgefallen ist, dass wir viel mehr Rad- als Toeff- und andere -Fahrer gesehen haben. Schoen, aber ungewohnt.
Und: Heute haben wir unser 2000-km-Jubilaeum gefeiert.

Di, 26.4., Portoferraio - Porto Azzurro, 18,7 km

Wiederum mit Gepaeck beladen, radelten wir mit Gegenwind nach Porto Azzurro, einem kleinen, schmucken Staedtchen an der Ostkueste. Wir logieren direkt am Hafen und haben einen wunderbaren Blick auf die Bucht und das tiefblaue Meer, das Staedtchen mit seiner belebten Piazza und die gruenen Huegel. Im ehemaligen spanischen Fort gibt es immer noch ein Gefaengnis. Ein schoener Spaziergang fuehrt rund um das Gefaengnis zum roten Strand. Rot deshalb, da die Kieselsteine eisenhaltig sind. Frueher war der Eisenabbau in Elba einer der wichtigsten Wirtschaftszweige.

Mo., 25.4., Elba-West-Umrundung, 69,7 km

Bei immer besserem Wetter haben wir den Westteil der Insel gegen den Uhrzeiger umrundet. Noerdlich des Monte Capanne, Elbas hoechstem Berg (1018 m), gerieten wir noch in neblige Bergdoerfer (ca. 350 Hoehenmeter in 3 km, ohne Gepaeck geht das!), gegen Sueden hellte es auf und endlich braeunten wieder mal Arme und Beine.
Bei hohem Wellengang sind die steilen Felskuesten und Buchten besonders eindrucksvoll.
Fuer den Rueckweg an die Nordkueste testeten wir unsere Wanderkarte. Die Signalisierung "Mountainbike-Strecke" erwies sich als genau richtig, so schoben wir stellenweise, bis zum gut fahrbaren Forstweg.
Ganz im Westen sahen wir fluechtende Wildschweinbabies, zum Glueck ohne wuetende Mutter.

Sonntag, 24. April 2005

So., 24.4., Portoferraio, 14,9 km

Noch immer stuermt der Scirocco und bei diesem Wind haben wir keine grosse Lust auf Velofahren, es reicht aber zu einem kleinen Tuerli Richtung Westen zu einem dicken Meeres-Zmittag und nachher noch zu einem Stadtbummel bei Nieselregen.

Sa., 23.4., Ruhetag Portoferraio

Wir sind ein bisschen an den Strand und in der Stadt Mittagessen gegangen. Sonst faulen wir herum.

Fr, 22.4., Follonica - Portoferraio, 38,4 km

Wir wollten jetzt einfach nach Elba. Die Einfahrt nach Piombino ist v.a. gegen Ende ein notwendiges Uebel, aber problemlos.
Eine Faehre nach Elba hat es jede halbe Stunde, die Ueberfahrt dauert eine Stunde.
In Portoferraio reichen unsere Kraefte noch fuer eine kurze Besichtigungsrunde der Kueste nach, da wir nicht ganz im Zentrum wohnen moechten.
Am 25.4. ist Befreiungsfeiertag, deshalb machen viele ItalienerInnen ein langes Wochenende und wir muessen im Hotel fuer drei Naechte zusagen. Das haetten wir aber vermutlich sowieso gemacht.
Und ja, es ist wieder mal Gelato-Wetter. Das Meer ist tuerkisfarben und wir sehen es vom Bett aus.

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Kommentare und Fragen könnt Ihr direkt bei den entsprechenden Beiträgen machen. Für direkte Kontakte ist das unsere Mail-Adresse: flavio(at)tunesi.ch

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